Info-Abend "mit dem hund in die schule"


Am 22. Februar fand  in den Praxisräumen ein spannender Informationsabend statt.

Frau Dr. Ursula Breuer, Tierärztin mit Zusatzbezeichnung Tierverhaltenstherapie

sprach über das Thema "Mit dem Hund in die Schule". Die anwesenden interessierten Hundehalter und das Praxisteam haben wertvollte Tipps rund um das Thema Hundeschule bzw. Hundetraining erhalten. 


Mit dem Hund in Schule

 

Wollte man vor 15 Jahren mit seinem Hund in die „Schule gehen“, so blieb einem oft nichts anders übrig, als einen Erziehungskurs im örtlichen Hundesportverein zu besuchen. Das Trainingsziel war meist die Begleithundeprüfung als Einstieg in den Hundesport und die Alltagstauglichkeit dessen, was mal dort trainierte, war oftmals zweitranging. Die Zeiten haben sich grundlegend geändert und man kann schon fast den Eindruck bekommen, dass es, zumindest in manchen Gegenden, bald mehr Hundetrainer als Hunde gibt. In Sachen Trainingskonzepte und Trainingsmethoden gibt es fast nichts, was es nicht gibt. Dazu kommt noch, dass es eine ganze Reihe von Trainern/Trainerinnen gibt, die nur die eigene Trainingsmethode für die Richtige halten und alles andere ablehnen. Für den einzelnen Hundebesitzer ist es schon fast nicht mehr möglich, hier noch den Überblick zu behalten.

Der Vortrag soll Ihnen dabei helfen, eine/n für Sie und Ihren Hund passenede/n Hundetrainerin/Hundetrainer bzw. eine passende Hundeschule zu finden.


Dazu stehen unter anderem die folgenden Punkte auf dem Programm:
·         Hundeverein, Hundeschule, Hundetrainer/in – was passt zu mir und meinem Hund?
·         Was ist sinnvoller: Gruppenunterricht oder Einzeltraining?
·         Wie sieht es mit der Qualifikation von Hundetrainern aus?
·         Welche Trainingsmethode passt zu mir und meinem Hund und was geht gar nicht?
·         Mit dem Welpen in die Schule: Woran erkennt man eine gute Welpengruppe?
·         „Hilfe, mein Hund spinnt!“  Woran erkennt man, dass man mit einem Problemhund

in guten Händen ist?
·         Darf´s ein bisschen mehr sein? Vom Dogdance  bis zur Rettungshundearbeit.